Martina Hübschen

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Januar 2020

Liebe LeserInnen,

 

das Goldene Zeitalter, ein neues Jahrzehnt, liegt vor uns,

neue Chancen, neue Herausforderungen liegen vor uns.

Unwillkürlich muss ich an das Golden Age der 20ies des 19. Jahrhunderts denken, alles war möglich…

Wilde Ausgelassenheit die die 20iger Jahre vor 100 Jahren geprägt haben.

Mehr denn je, heißt es wach und achtsam durch das Leben zu gehen und den Anderen zu begegnen.

Mischen wir uns ein, bewahren wir Zivilcourage, reflektieren wir unseren Anteil, kurz – seien wir präsent!

Es ist eine neue Ära, loszulassen, neu zu starten, mit Elan weiter zu gehen, was auch immer uns und unser Menschsein betrifft.

 

Gehen wir es an, das neue Jahr 2020!

Ihnen alles Gute, Glück und Gesundheit für den Beginn dieses Jahrzehnts

wünscht Ihnen

Martina Hübschen

Persönlichkeits- und Karrierecoach, PR-Beraterin, Dozentin & Journalistin

14. Dezember 2019

Die Kraft von Intuition und Achtsamkeit

Liebe Leserinnen und Leser,

es ist Samstag, der 14. Dezember. Puh, Glück gehabt, Freitag, der 13. Ist vorbei ohne Zwischenfälle.

Weil ich hier und da vielleicht auch auf meine innere Stimme gehört habe? Die sagte mir gestern, fahr besser noch im Hellen einkaufen, das ist besser… Diese innere Stimme ist leise und wir hören sie nicht dröhnend wie so mancher Konsumkrach in der manchmal leider nicht so besinnlichen Weihnachtszeit.

Doch wenn wir hinhören und andere Menschen ehrlich ansehen, erkennen wir, was dieser Tage und überhaupt im Alltag wirklich wichtig ist: Einem älteren Menschen, der im Regen einem entgegenkommt, ein Lächeln geben. Sich eine Minute Zeit nehmen, um ein Kind an der Hand seiner Mutter zu beobachten, wie es süß vor sich hinplappert in seiner ganz eigenen Welt. Ein Gespräch mit dem Zeitungsboten anfangen, den man noch nicht kennt, aber dem man ansieht, dass er es nicht leicht im Leben hat und trotzdem so gut es geht seiner Arbeit nachgeht.

Viele Menschen nehme ich erst bewusst wahr, wenn ich achtsam bin. Und wenn ich mir einen Augenblick der Stille verschaffe, indem ich zum Beispiel für einen Moment die Augen schließe, um meiner Intuition Gehör zu schenken und aufmerksam mir selbst gegenüber zu sein. Erst dann kann ich auch anderen Achtsamkeit entgegenbringen und innehalten, um genauer hinzusehen, wer mir da gerade begegnet.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen besinnlichen 3. Advent und Momente, in denen Sie innehalten, um ihr Herz ein Stück weit zu öffnen für den Frieden, den Weihnachten uns Menschen bringen möchte.

Ihre Martina Hübschen

Samstag, 04. Mai 2019

Liebe Leserinnen und Leser,

in den vergangenen Jahren hat sich ein Zauberwort bei vielen Firmen herauskristallisiert – der Interim Manager, die galant anmutende Lösung, um etwa Übergänge zwischen altem und neuem Stelleninhaber oder Ausfall der Führungskraft wegen Krankheit zu überbrücken.

Egal, welcher Bereich oder Branche, ein Interim Manager ist wie ein/e Feuerwehrmann oder -frau oft fix zur Stelle, um die temporäre Lücke in einem Unternehmen zu füllen.

Interessant dabei ist der Umgang mancher honoriger Interim Personalberatungen mit potenziellen Kandidaten, und ich spreche hier aus eigener Erfahrung. Erst erfolgt das gängige Matching-Prozedere (passt das Profil des Kandidaten zu dem Anforderungsprofil des Kunden?). Wenn man das überstanden hat und eine Runde weiter ist, geht es um das Vorstellen beim Kunden. Wenn man nach der ersten Ping-Pong-Kommunikation dann vertröstet wird mit dem Satz „Der Kunde hat sich noch nicht geäußert.“ ist das noch in Ordnung. Aber wenn die Verschieberitis über viele Wochen geht, macht sich auch eine Personalberatung etwas unglaubwürdig.

Wäre es nicht professioneller und transparenter, den Grund der Warteschleife anzudeuten, sei es, dass ein Entscheidungsträger nicht im Hause weilt, etc. pp.? Ich fände das deutlich angebrachter.

Ebenfalls interessant wird es, wenn dann nach längerer Hinhaltetaktik, als solche muss man diese als Kandidat wahrnehmen, wenn man nix erfährt, dann urplötzlich Bewegung wieder in die Stellenbesetzung kommt und verlautet wird: „Der Vorstand würde Sie gern via Skype-Interview kennen lernen“. Dumm nur, wenn dabei noch nicht mal auf die Terminvorschläge eines Kandidaten eingegangen wird und/ oder dass dieser mitunter nicht sofort „Juchhei“ schreit. Schließlich kann ein Interim Kandidat meist auch nicht ewig warten bis zum Match. Im Gegenteil, wie die Personalberatung hat auch er im besten Fall mehrere Angebote auf dem Tisch.

Und wer soll nun sein Herzblatt, pardon Interim Anbieter, sein? Doch gewiss eher der Anbieter, der zeitnah agiert, ihn auf dem Laufenden hält oder zumindest den Kontakt auch in einer Wartephase beibehält. Das ist guter Ton. Sollte eigentlich selbstverständlich sein. Ist es aber nicht immer, leider. Zum Glück habe ich auch gute Erfahrungen machen dürfen. Es ist wie überall, es gibt eben auch schwarze Schafe in einer Branche.

Und wie sind Ihre Erfahrungen mit Interim Personalberatungen? Wenn Sie diese teilen mögen, schreiben Sie mir gerne eine Nachricht an kontakt@huebschen-coaching.de

Ich danke für Ihre Aufmerksamkeit und wünsche Ihnen ein erholsames Wochenende!

Ihre Martina Hübschen

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Eine nette Überschrift